Generelle Beschreibung

Hier ist der Haupttext für die Beschreibung

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News

St. Peter-Ording
TideWeather
Celsius Wind (BFT)
Fr 22.06.1822.06. N 02:12 13°C NWN 6
Fr 22.06.1822.06. H 08:36 13°C NNW 5
Fr 22.06.1822.06. N 14:39 14°C NWN 5
Fr 22.06.1822.06. H 20:52 14°C NWN 6
Sa 23.06.1823.06. N 03:17 14°C NWN 6
Sa 23.06.1823.06. H 09:40 13°C NWN 6
Source: BSH Hamburg / Norwegian Meteorological Institute



  • Weather
  • mudflat hiking

Tides & Weather of the next 6 tides: click on the white box
(H = high water / flood, N = low water / low tide)
The tides or tides are periodic water movements of the ocean, which mainly affect its coasts. There they lead to tidal high-water and low-water. They are a consequence of the tidal forces of the moon and the sun, with the stronger influence from the moon. The rotation of the earth causes these momentary forces to vary in time at a fixed location on the earth's surface. Therefore, on most shores during the lunar cycle of almost 25 hours, there are two floods and two low tides each
Source: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten)


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In den auf der Karte abgebildeten Gebieten wird der Kreis Nordfriesland ab 1. August 2018 RufBusse einführen, mit denen man dann – auch aus abseits gelegenen Ortschaften – ca. im 2-Stunden-Takt die nächsten Zentralorte und weiterführende Verkehrsmittel erreichen kann. Diese Maßnahme wird die Lebensbedingungen für Jung und Alt in unserem ländlich strukturierten Kreis verbessern. Die ersten Erfahrungen in einem Pilotversuch auf Eiderstedt um Garding herum sind sehr positiv. Sie zeigen allerdings auch, dass der Erfolg umso größer ausfällt, je mehr Menschen aus der jeweiligen Region sich bei der Einführung und Bekanntmachung beteiligen. Denn sie wissen am besten, wo Haltestellen sinnvoll sind und wie man am geschicktesten die Mitbürger zur ersten Fahrt mit dem neuen Bus bewegen kann. Deswegen wäre es schön, wenn sich schon bald in allen 18 zukünftigen RufBus-Gebieten Aktivgruppen aus Mitgliedern der Gemeindevertretungen und Bürger*innen der angeschlossenen Gemeinden bilden würden, die sich der Sache annehmen.
Uwe Schwalm, Kreistagsabgeordneter aus Eiderstedt (Pilotregion RufBus)


  • Advice
  • Coupons

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  • common

The 115 is the direct telephone wire into the administration. Searches for e.g. Responsibilities, opening hours or administrative procedures are a thing of the past. A short call at 115 is enough to answer a wide range of questions about the tasks and services of government / administration. This is possible through a common knowledge database of the participating municipalities, Länder and the entire federal administration. The office of Eiderstedt, with its municipalities, has also been affiliated with the authorities since February 2015. If the 115 can not help directly, the request will be forwarded to the appropriate administrator of the administration. The 115 is open from Monday to Friday from 8:00 to 18:00. Further information is available on the Internet at www.115.de


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  • regional

Ende Juni, nämlich am 23. Und 24.6., findet wieder das alljährliche beliebte Rosen- und Schafwochenende im und rund um das Haus Peters in Tetenbüll statt. Wie schon in den Vorjahren gibt es Wissenswertes, Schönes und Köstliches rund um Rosen, Streichellämmer und einen abwechslungsreichen und sehenswerten Kunsthandwerkermarkt, der draußen rund um den blühenden Rosengarten stattfindet. Hier gibt es zum Beispiel Silberschmuck, Filzen, Keramik, Musik, Mode, historisches Spinnen (Monis Spinnstube), Schmuck, Gartenkeramik, Maritimes, Weidenarbeiten, Handgemachtes aus Schafwolle, Wassersteine, Rosenkeramik und alles für den Sommergarten. Auch die Innenräume werden von Kunsthandwerkern genutzt, so ist auch Deichschaf Bertha wieder vertreten und es gibt Kunsthandwerk von Mitarbeitern des Haus Peters. Und ein ausgewähltes Rosenangebot gibt es natürlich auch. Auch die IG Baupflege ist mit einem Info-Stand mit Haubarg-Modell, Büchern, Maueranker und Flyern vertreten. Am 23.6. singt ab 15 Uhr außerdem der Gardinger Frauenchor unter der Leitung von Heike Löw heitere und sommerliche Lieder. Wie immer ist auch der Landfrauenverein Everschop mit hausgemachten Köstlichkeiten und dekorativen Accessoires dabei. Besonders der 23. Juni bietet sich an, den ganzen Tag im Bilderbuchdorf Tetenbüll zu verbringen: Nach dem Besuch im Haus Peters kann man mit seinen Kindern das Kinderfest auf der Festwiese nebenan besuchen, ab 18 Uhr gemütlich beim großen Grillfest der Freiwilligen Feuerwehr dabei sein, und um 20 Uhr sich mit anderen Fußballfans im Gemeindehaus das Fußballspiel Deutschland-Schweden anschauen. Außerdem läuft noch bis zum 5.8. in den Innenräumen die aktuelle Doppelausstellung, ein Dialog zwischen Malerei und Fotografie. Tanja Gott aus Hamburg ist mit Malerei unter dem Titel „Liebste Orte“ vertreten, und Heiko Westphalen aus Flensburg präsentiert in einer Kabinettausstellung Fotografie „Zwischen Himmel und Erde“. Beide Künstler lieben präzise Momentaufnahmen und beide lieben den Norden. Das verbindet sie, aber das trennt sie auch, denn jeder verarbeitet die Motive auf individuelle Weise. 23. und 24. Juni. 23. Juni, 15 Uhr: Auftritt des Gardinger Frauenchors Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 11-18 Uhr. Haus Peters, Dörpstraat 16. 25882 Tetenbüll, https://hauspeters.info/


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  • Job
  • Education

Für den Ausbildungsstart im September 2018 gibt es noch wenige freie Plätze an der Therapieschule Nord des Klinikums Nordfriesland in Husum, und auch Bewerbungen für September 2019 sind bereits möglich. Ein Informationsabend über die dreijährige Ausbildung zum Physiotherapeuten wird dazu am Donnerstag, den 28. Juni 2018 um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Therapie Schule Nord (Haus 6) auf dem Gelände der Klinik Husum angeboten. Der Beruf ist sehr vielseitig und anspruchsvoll. Mit einem sehr breiten Spektrum unterschiedlicher Techniken bringen Physiotherapeuten Bewegung ins Leben. Sie unterstützen therapeutisch das menschliche Bewegungssystem und Bewegungsverhalten, um Schmerzen zu lindern, Heilungsprozesse zu fördern oder Erkrankungen vorzubeugen. Interessenten und deren Eltern sind eingeladen, Inhalte und Abläufe der dreijährigen Ausbildung kennenzulernen. Die Dozenten stellen den theoretischen Unterricht und die abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder in den verschiedenen Fachabteilungen und medizinischer Leistungszentren vor. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Therapieschule auf dem Gelände der Klinik Husum.


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  • Job
  • Pflege

Für Angehörige, die zu Hause einen Verwandten betreuen und pflegen, bietet das Klinikum Nordfriesland unterstützende Kurse an: Im Rahmen der „Familialen Pflege" können Interessierte kostenfreie Pflege- und Demenzkurse besuchen. Das Pflegetraining soll Sicherheit im Umgang mit dem Patienten geben. Innerhalb der Unterrichtseinheiten werden zudem praktische Hilfestellungen und Tipps für den Pflegealltag sowie spezielle Handgriffe oder Lagerungstechniken vermittelt. Demenzkurse bieten Informationen zur Erkrankung mit den verschiedenen Formen und Stadien sowie Hilfen im Umgang mit den Betroffenen. Jeder Kurs besteht aus drei Veranstaltungen á 3,5 Stunden. Überschaubare Kursgrößen erleichtern den Erfahrungsaustausch und individuelles Eingehen auf die häusliche Pflegesituation der Teilnehmer. Im Juli beginnen folgende Kurse: Klinik Husum Pflegekurs am Mittwoch, 4. Juli, 9.00 - 12.30 Uhr. Klinik Niebüll Demenzkurs am Dienstag, 4. Juli, 14.00 – 17.30 Uhr; Pflegekurs am Dienstag, 10. Juli, 16.30 – 20.00 Uhr. Eine Anmeldung ist unter Tel. 04841 660-1841 (Husum) oder Tel. 04661 15-2330 (Niebüll) erforderlich. Unter diesen Telefonnummern sind zudem weitere Informationen über das Angebot der Familialen Pflege des Klinikums Nordfriesland erhältlich.


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  • health

Als im letzten Jahr die Auseinandersetzungen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un ihren Höhepunkt erreichten, hatte sich Marieke Kuckelsberg aus dem Klinikum Nordfriesland Gedanken gemacht, wie sie mit einem Zeichen auf die Gefahr und die furchtbaren Folgen eines Atomwaffenkonfliktes aufmerksam machen könnte.
Die Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflege im Klinikum Nordfriesland - sonst eher unpolitisch unterwegs - spürte den Drang, aktiv etwas gegen die sich abzeichnende und Angst einflößende Entwicklung zu unternehmen. „Ich war selbst überrascht von mir und meinem Drang, öffentlich zu diesem Thema Stellung zu beziehen und etwas sinnvolles dagegen zu unternehmen“, so Marieke Kuckelsberg.
Sie bekam Kenntnis von der zwölfjährigen Japanerin Sadako Sasaki, die einige Jahre nach dem Atombombenabwurf in Hiroshima an Leukämie erkrankte und daran letztendlich verstarb. Währen die junge Japanerin im Krankenhaus behandelt wurde, begann sie, in der Origami-Technik Papierkraniche zu falten. Eine japanische Legende besagt, dass einem ein Wusch erfüllt wird, sollte man es schaffen, 1.000 Papierkraniche zu falten. Sadakos einziger Wusch, wieder gesund zu werden, ging leider nicht in Erfüllung. Sie verstarb, nachdem sie 644 Kraniche gefaltet hatte. Nach Ihrem Tod vervollständigten Familie und Freunde die eintausend Origami-Kraniche und legten sie mit in ihren Sarg. Seitdem sind die Papierkraniche ein Symbol für Glück, Gesundheit und Frieden.
Marieke Kuckelsberg entschloss sich, es Sadako gleich zu tun und suchte Mitstreiter, um tausend Kraniche für Frieden, Gesundheit und Glück zu falten. Sie fand sie in Linnea Hansen und Nele Völkening. Die drei Auszubildenden im 2. Jahr in der Gesundheits- und Krankenpflege setzen seitdem zusammen ihr Vorhaben um. Die Aktion wurde der Klinikleitung vorgetragen und auch diese unterstützt die Aktion ihrer drei Auszubildenden nach allen Kräften.
Seit vier Wochen falten nun die drei angehenden Krankenschwestern an ihren freien Sonntagen abwechselnd mit den Patienten der Husumer Geriatrie und den Patienten des „Zentrums für Alterstraumatologie (ZAT)“ Papierkraniche für Gesundheit und Frieden. Ziel ist es, bis zum Ende der Ausbildung die 1.000 Papierkraniche zu falten. Das besondere an den Husumer „Klinik-Kranichen“ ist, dass jeder Patient seine gefalteten Kraniche mit einem eigenen Wunsch im Inneren des Papiervogels beschriftet und auf dem äußeren sichtbaren Teil des Vogels einen Wunsch für einen anderen Menschen vermerken darf.
Einige Kraniche werden derzeit in Bereichen des Klinikums aufgehängt, die hygienisch und sicherheitstechnisch ohne Bedenken sind. Andere Kraniche können von Patienten mitgenommen werden, um die Botschaft von Gesundheit, Glück und Frieden nach außen zu tragen. „Auslöser der Aktion ist die Sorge vor einem Atomkrieg, aber wir sollten auch mehr Kraft darauf verwenden, für zukünftige Generation die Luft klar und das Wasser trinkbar zu halten, das Essen gesund zu gestalten und die Vielfalt an Kulturen zu schützen, um den Juwel ‚Erde‘ so lange wie möglich zu erhalten", so Marieke Kuckelsberg.
Ein nachahmenswertes Verhalten einer jungen Frau, für die politische Initiative bisher ein unbeschriebenes Blatt war.

BU: Marieke Kuckelsberg, Nele Völkening und Linnea Hansen (jeweils im blauen Shirt von links nach rechts) basteln gemeinsam mit Patienten der Klinik Husum Falt-Kraniche mit Botschaften von Gesundheit, Glück und Frieden (Klaus Kasparek).


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  • health
  • Beratung

Die Therapieschule Nord und das Therapiezentrum Nord sind zwei erfolgreich agierende Bereiche des Klinikums Nordfriesland. Derweil das Therapiezentrum in Husum, Niebüll und Tönning mit mehr als 50 Therapeuten stationäre und ambulante Patienten physiotherapeutisch, logopädisch und podologisch versorgt, bildet die Therapieschule Nord seit neun Jahren sehr erfolgreich junge Physiotherapeuten aus. Dabei haben beide Einrichtungen bereits in den letzten Jahren sehr eng zusammengearbeitet, vor allem um den praktischen Ausbildungsteil der Physiotherapieschüler zu gewährleisten. „Da es aber nichts gibt, was nicht noch verbesserungsfähig ist, haben wir aktuell beide Bereiche zum ‚Zentrum für Therapie und Ausbildung‘ zusammengefasst“, so Renate Frischkorn, Direktorin für Personal und Recht, zum neuesten Schritt im Rahmen des Zukunftskonzeptes Klinikum Nordfriesland. Die Leitung des Zentrums übernimmt Peter Müller-Pinger, Leiter des Therapiezentrums. Seine Stellvertretung übernimmt Agnieszka Lakomiec-Manczuk, die Schulleitung der Therapieschule. Beide Einrichtungen bleiben unter der bestehenden Leitung erhalten; sie haben „nur“ ein gemeinsames Dach erhalten. Dritter im Bunde ist Dr. Rainer Kirchner als Ärztlicher Leiter der neuen Zentrumsebene. Dr. Kirchner ist Facharzt für Chirurgie und Orthopädie mit den Schwerpunktbezeichnungen Unfallchirurgie und spezielle orthopädische Chirurgie sowie Zusatzbezeichnungen für spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Sportmedizin und eben auch physikalische Therapie. In Funktion ist er Chefarzt der Abteilung Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie sowie Leiter des Wirbelsäulenzentrums und des EndoProthektikZentrums des Klinikums Nordfriesland. „Aufgabe des ‚Zentrums für Therapie und Ausbildung‘ ist der gemeinsame Personaleinsatz, die Abstimmung von Behandlungs- und Lehrplänen und die strategische Entwicklung des Therapiebereiches im Klinikum Nordfriesland“, erläutert Renate Frischkorn. Besonders die sehr umfassende Neuausrichtung und Ausdehnung im Bereich der Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie machte eine Überarbeitung der bisherigen Verfahrensweisen im Klinikum Nordfriesland notwendig. „Mit dem Team um Dr. Kirchner sind sehr viele neue Behandlungstechniken im Klinikum eingeführt worden, die eine Anpassung in der physiotherapeutischen Behandlung und damit folgend auch in den Lehrplänen erforderlich machen“, so Renate Frischkorn zur Ursache und Zielrichtung des neuen Bereiches, der eine noch bessere Abstimmung zwischen den Bereichen und eine Verkürzung der Informationswege herbeiführen soll. Dies wird sich auch auf die Patienten des Therapiezentrums und auf die Schüler der Therapieschule direkt auswirken, ist sich das neue Leitungsgremium unisono einig. Durch die direkte Abstimmung zwischen den medizinischen Leistungsbereichen und den Therapiezentren ist eine noch bessere patientenindividuelle Therapieplanung möglich. Die Schüler erhalten einen noch besseren praktischen Einblick in einen der für sie wesentlichen medizinischen Leistungsbereiche, zum Beispiel in die Endoprothetik und die Wirbelsäulenchirurgie. „Diese Einblicke werden bis in den OP-Saal reichen, um die durchgeführten Eingriffe am gesehenen Beispiel noch besser zu verstehen, verspricht Dr. Rainer Kirchner. „Wir denken, dass wir insgesamt eine runde Sache entwickelt haben – mit Vorteilen für die Beschäftigen, die Schüler und natürlich auch die Patienten“, ist Renate Frischkorn überzeugt. „Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, im Klinikum Nordfriesland eine Ausbildung zum Physiotherapeuten zu machen, dem sei verraten: Es sind noch einige wenige Plätze frei. Beeilen Sie sich!“

Bildunterschrift: Renate Frischkorn (2.v.l.); Direktorin Personal und Recht im Klinikum Nordfriesland, stellt das Leitungsteam des neuen gemeinsamen Zentrums aus Therapieschule und Therapiezentrum vor (v.l.): Dr. Rainer Kirchner, Agnieszka Lakomiec-Manczuk und Peter Müller-Pinger (Klinikum Nordfriesland).


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  • health

In der Hebammensprechstunde der Klinik Husum werden Conny Hansen oder Christine Cunze am Donnerstag, 21. Juni 2018 im Wehenzimmer im 3. OG für individuelle Fragestellungen bei Schwangerschaften zur Verfügung stehen. Jeden dritten Donnerstag im Monat können die werdenden Mütter in persönlichen Gesprächen hier Rat und Informationen zu Entbindung und Geburt erhalten. – Bitte melden Sie sich an unter Tel. 0 48 41 6 60-12 85.


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  • health

Seit 1947 gibt es den Ortsverband St. Peter-Ording des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). Er ist Mitglied im Kreisverband Nordfriesland. Dessen Vorsitzende ist Petra Lenius-Hemstedt aus Aventoft. Sie war nun zur ersten Arbeitssitzung des erweiterten Vorstandes angereist. Diese hatte der neue Vorsitzende Heinz-Georg Fohrmann eröffnet. Er wird im Vorstand unterstützt vom stellv. Vorsitzenden Gerhard Ott, Kassenwartin Roswitha Müller-Westphal, Schriftführerin Edeltraut Wischhusen, Frauensprecherin Eva-Maria Domnick und die beiden Beisitzer Hedda Stecher und Erwin Link. Kassenprüfer sind Anne Christiansen, Dora Jacobs und Peter Hansen. Erklärtes Ziel des Vorstandes ist, den Ortsverband auch durch Öffentlichkeitsarbeit im Ort und Kreis wieder mehr bekannt zu machen. Der Ortsverband hat rund 200 Mitglieder von „Klein bis über 90“. Auch Kinder sind durch Familienmitgliedschaften unter ihnen, denn das ist ein Kennzeichen dieses Verbandes: Er ist für seine Mitglieder möglicher Ansprechpartner, Berater und Helfer bei allen Problemen des Sozialalltags.
Der Sozialverband Deutschland verdankt seine Entstehung 38 Schwerstverletzten des 1. Weltkrieges, voran Erich Kuttner, die sich zusammengefunden hatten, um zunächst für Kriegsverletzte Verbesserungen zu erreichen. So wurde dann durch den damals gegründeten „Reichsbund“ – das Bündnis derjenigen, die für das „Deutsche Kaiserreich“ in den Krieg gezogen waren und Schaden an Leib und Seele erlitten hatten – die Sozialgesetzgebung befördert. Bis 1933 wuchs die Zahl der Mitglieder auf über 800.000 an. Dann verstummte der Verein aufgrund der NS-Diktatur (Gleichschaltung). Nach 1945 lebte er wieder auf. Bis 1948 entstanden wieder Orts-, Kreis- und später auch Landesverbände. In den 90er Jahren erfolgte die Umbenennung in „Sozialverband Deutschland“. Im Kreis Nordfriesland gibt es 57 Ortsverbände mit derzeit über 16.800 Mitgliedern.
Der Ortsverband St. Peter-Ording entschied auf seiner Arbeitssitzung, als Veranstaltungen „Lotto“ und eine „Tagesfahrt nach Föhr“ durchzuführen. Zugleich wirbt er über den Kreisverband mit dem Deutschen Mieterbund Landesverband SH für eine Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum. Jedes Mitglied kann sich in Sozialfragen um Rechtsberatung und Unterstützung an die Kreisgeschäftsstelle in Husum wenden. Als Ansprechpartner vor Ort helfen Heinz-Georg Fohrmann sowie alle Vorstandsmitglieder gern weiter. 5. Mai 2018, HN und www.jb-spo.de
Bilder HJR



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